Grias enk mitanand – Willkommen auf stubaital.info

Auf dieser Travel-Seite haben wir dir eine feine Auswahl an Hotels, Restaurants, Bars, Almhütten und Sightseeing Punkten rund um das Stubaital in Tirol zusammengestellt. Auf unserem Blog erfährst du mehr über unterschiedliche Themen, die das Tal betreffen. Immer wieder kommen neue Beiträge und Geheimtipps von unserem Stubaireporter dazu. Ein neuerlicher Besuch lohnt also! Viel Freude beim Schmökern und bis bald im Stubaital. „Have fun“

Hotels und Unterkünfte

Jetzt das perfekte Hotel für deine Stubaital-Reise suchen und finden
Booking.com

Stubaital Info

Das Stubaital, meist auch einfach nur Stubai genannt, ist das größte Seitental des Wipptal und das Haupttal der Stubaier Alpen in Tirol. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Landeshauptstadt Tirol und der Brennerpass. Es ist eine Tourismusdestination – sowohl im Sommer als auch im Winter. Bekannt ist das Stubaital auch für die Produktion von hochwertigem Metallwerkzeug der Marke Stubai.

Im Gebiet des Stubaitales gibt es fünf Gemeinden:

Häufige Fragen zum Stubaital

Wie groß ist das Stubaital?

Das Stubaital ist 35 Kilomter lang und erstreckt sich über die fünf Orte Schönberg, Mieders, Telfes, Fulpmes und Neustift.

Wo liegt das Stubaital?

Das Stubaital und die angrenzenden Stubaier Alpen liegen im österreichischen Bundesland Tirol und reichen vom Alpenhauptkamm in nordöstliche Richtung bis in die Nähe der Landeshauptstadt Innsbruck.

Wie hoch liegen die Orte des Stubaitals?

Die Orte des Stubaitals liegen auf Höhen von 900 bis 1.700 Metern über dem Meeresspiegel. Das Tal wird von Teilen des Alpenhauptkammes abgeschlossen, wobei die umliegenden Berge hier eindrucksvolle Höhen von bis zu 3.500 Metern erreichen.

Welche Gletscher befinden sich im Stubaital?

Im Stubaital befinden sich zahlreiche Gletscher, weshalb man hier auch das größte Gletscherskigebiet Österreichs vorfindet. Der Stubaier Gletscher besteht aus mehreren Gletschern, darunter der Daunferner, der Eisjochferner, der Gaißkarferner, der Fernauferner und der Windachferner.

Was ist das Wahrzeichen des Stubaitals?

Wahrzeichen des Stubais sind vor allem die verschneiten Gletscherbergspitzen, die man von allen Richtungen aus sieht.

Was sind die Seven Summits im Stubai?

Bei den Seven Summits handelt es sich nicht um die höchsten Berge des Stubaitals, aber um die bedeutendsten Gipfel in der Region. Dazu zählen das Zuckerhütl, der Wilde Freiger, der Habicht, die Rinnenspitze, die Serles, der Hohe Burgstall und der Elfer. Je nach Anzahl der bestiegenen Gipfel und der Eintragung im Gipfelpass wartet auch eine Auszeichnung auf fleißige Bergfexe.

Welcher ist der höchste Berg in den Stubaier Alpen?

Mit 3.705 Metern ist das Zuckerhütl die höchste Erhebung in den Stubaier Alpen.

Wann lohnt sich eine Reise ins Stubaital?

Ein Besuch im Stubai ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Im Sommer warten vielfältige Wanderwege, Almen, Wasserfälle und Bergwelten auf Wanderer, Alpinisten aber auch Ruhesuchende. Im Winter dominiert – bedingt durch das Gletschergebiet und die große Schneesicherheit – das Thema Wintersport. Auch Wellness- und Kulturgenuss kommen im Stubai nicht zu kurz, egal zu welcher Jahreszeit.

Restaurants im Stubaital

Kultur und Tradition im Stubaital

Im Stubaital wird ein eigener Dialekt gesprochen, der zur Westtiroler Sprachfamilie gehört. Gemeinsamkeiten gibt es zu den Mundarten im Ziller- sowie im Ötztal, wie zum Beispiel die Umleitung langer Vokale: Aus dem Loch wird ein Löch, aus guat für gut wird güet. Eine Besonderheit ist das sogenannte „Fulpmes-R“, das ähnlich wie das amerikanische R ausgesprochen wird. Auch Wortschaft und Syntax weisen einige urtümliche Spezifika auf. Im vorderen Tal, insbesondere der Ortschaft Schönberg, wird der Stubaier Dialekt allerdings zunehmend von der Innsbrucker Mundart verdrängt.

Eine wichtige Rolle in der Lokalkultur spielen die Musikkapellen. Sie treten, ebenso wie die Schützenkompanien, in einheitlichen Trachten auf. Dabei ist die Trachtenkultur im Stubaital besonders alt und geht bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück, also in die Zeit der Tiroler Freiheitskriege. Zur musikalischen Kultur gehören auch Kirchenchöre und Tanzkapellen. Generell spielt die musikalische Ausbildung eine sehr wichtige Rolle im Tal.

Bars im Stubaital

Die zehn höchsten Gipfel der Stubaitaler Alpen:

  • Zuckerhütl (mit 3.507 m auch der höchste Berg der Stubaier Alpen)
  • Schrankogel (3.497 m)
  • Sonklarspitze (3.467 m)
  • Pfaffenschneide (3.489 m)
  • Roderhofspitze (3.473 m)
  • Wilder Pfaff (3.458 m)
  • Wilder Freiger (3.419 m)
  • Östliche Seespitze (3.416 m)
  • Schrandele (3.393 m)
  • Hohes Eis (3.388 m)

Bauernhöfe im Stubaital

Stubaital Geschichte

Um das Jahr 1000 wird das Stubaital erstmals urkundlich erwähnt, und zwar als „Stupeia“. Um 1400 wird die Grossgemeinde Stubai dann in fünf kleinere Gemeinden gegliedert: Telfes, Schönberg, Mieders, Fulpmes und „im Tal“, später Neustift im Tal. Bis heute werden die Neustifter „Thaler“ genannt. Diverse Alm- und Hausnamen deuten auf eine torrömische Besiedlung hin. Kaiser August zog im Jahr 15 vor Christus wohl durch das Tal als er gegen Norden vordrang. Das hier lebende Bergvolk wurde dabei dem Reich unterworfen. Die Römer hinterließen durch Verwaltung, Infrastruktur und später die Christianisierung ihre Spuren. Eine andere Persönlichkeit war auch zu Besuch: Kaiser Maximilian war zur Hirsch- und Saujagd im hinteren Stubaital. 1505 stiftete er eine Kapelle. Im 2. Weltkrieg hatte die SS eine Hochgebirgsschule in Neustift, bei der auch Häftlinge des KZ Dachaus zu Arbeiten herangezogen wurden. Seit dem Ende des Krieges setzt das Stubaital, wie auch andere Regionen Tirols, erfolgreich auf den Fremdenverkehr. Aber auch die Almwirtschaft hat noch ihre Bedeutung.

Almhütten im Stubaital

Stubaier Höhenweg

Der Stubaier Höhenweg gilt als einer der schönsten Höhenwege der Alpen. Er ist fast 100 Kilometer lang und führt über 8.000 Höhenmeter. Die Schwierigkeitsstufen wechseln je nach Abschnitt, möchte man den gesamten Weg gehen braucht es die entsprechenden Anforderungen. Trittsicherheit, eine robuste Grundkondition und Schwindelfreiheit sind wichtige Voraussetzungen.

Der Höhenweg führt ausschließlich durch alpines Gelände und ist zum Teil mit Stahlseilen gesichert. Kurze Kletterpassagen benötigen Bergerfahrung und sollten auch nur mit entsprechender Ausrüstung begangen werden. Durch schlechtes Wetter kann sich die Schwierigkeit des Höhenweges merkbar erhöhen. Gletscher quert der Weg nicht, jedoch ist besonders zu Saisonbeginn mit steilen Altschneefeldern zu rechnen. Es ist daher wichtig sich vorab über die Konditionen und Bedingungen vor Ort gut zu informieren.

Aktiv im Stubaital

Eine Sage aus dem Stubaital: Der Hausschlüssel

Beim Tenglbauer in Mieders gaben einst alle sechs Kühe nur mehr ein Fraggele Milch. Als alle Mittel, die man an denselben anwandte, erfolglos blieben, gieng der Bauer zu einem Viehdoktor nach Hall.

Dieser wurde früher einmal zu einer schwerkranken Hexe gerufen, welche ihm versprach, falls er sie heile, alle Kunstgriffe, mit denen man Hexereien unschädlich machen könne, anzugeben.

Nachdem sie auch durch seine Hilfe glücklich wieder genesen war, mußte sie Wort halten, und der Thierarzt war seitdem sehr gesucht. Der gab nun dem Bauern den Rath, das bißchen Milch, welches die Kühe zuletzt gegeben hatten, in ein Pfännlein zu schütten, den Hausschlüssel darein zu legen und dasselbe dann über das Feuer zu setzen.

Hierauf sollte er mit seinem Weibe in die Kirche gehen, die Kinder aber zuvor noch gut segnen und sie allein in der Küche zurücklassen, mit dem Auftrag, tüchtig nachzuschüren und niemanden hereinzulassen, geschweige denn, jemandem etwas zu leihen. >> Weiterlesen

Sightseeing im Stubaital

Brennerpass

Der Brenner ist ein Grenzpass in den Ostalpen und liegt in unmittelbaren Nähe zum Stubaital. Die Herkunft des Namens ist nicht klar geklärt, aber er kommt wohl vom Alpenvolk der Breonen oder dem keltischen Heerführer Brennus. Der Pass ist deshalb so wichtig, weil er das österreichische Bundesland Tirol mit der Provinz Bozen-Südtirol in Italien verbindet: und damit beide Teile Tirols miteinander. Der Brenner liegt in einer Höhe von 1370 Meter über dem Meeresspiegel. Er verbindet die Stubaier Alpen im Westen mit den Zillertaler Alpen im Osten. Zusammen mit dem Simplon, Mont Cenis und St. Gotthard bildet er eine der vier bedeutendsten Routen für den Alpentransit. Für den Straßenverkehr ist der Brenner überhaupt die wichtigste Verbindung. Während bei den Schweizer Pässen das Schwergewicht auf der Eisenbahn liegt, ist es hier der Straßenverkehr über den die meiste Ware transportiert wird. Seit 1920 verläuft auch die Grenze über den Brenner.

Shops im Stubaital

Stubaireporter on Tour

Stubaier Gletscher

Im Winter eines der größten Skigebiete der Region – im Sommer ein Wanderparadies. Der Stubaier Gletscher, in der Nähe von Neustift, bietet in allen Jahreszeiten eine atemberaubende Kulisse für Abenteuer und Aktivitäten. Bis... Weiterlesen

Radfahren im Stubaital

Der Stubai bietet ein dichtes Netz an Radwegen mit rund 720 Kilometern befahrbarer Strecke und rund 13.000 Höhenmeter mit ganz unterschiedlichem Gefälle. Es besteht eine abwechslungsreiche Auswahl zwischen Anfängerstrecken und herausfordernden Routen für... Weiterlesen

Grawa Wasserfall

Er gilt als der mächtigste Wasserfall in den Ostalpen: Der Grawa-Wasserfall. Mächtige Kaskaden, wehende Sprühnebelschleier und das Tosen der Wassermassen machen dieses Naturdenkmal zu etwas Besonderem. Das Wasser des Sulzenaubachs ergießt sich aus... Weiterlesen

Die Stubaitalbahn

Die Stubaitalbahn ist 18,16 Kilometer lang. Bei der feierlichen Eröffnung im Jahr 1904 war sie eine wahre Sensation und so ist es bis heute. Die Fahrgastzahlen sind stetig gestiegen. Das liegt sicher an... Weiterlesen